Über uns

Wir sind Profis, wenn es um personalisierte Mailings geht.
Natürlich gibt es auch Standardprodukte ab Lager. Damit meinen wir Einzahlungsscheine, egal ob aktuelle oder die neue Norm der QR-Code E-Rechnung.

UBD2828 Mailing

Bruhin Spühler, die Geschichte verpflichtet

Seit 2019, mit der Zusammenlegung der Angebote der Bruhin AG Freienbach, haben wir unser Angebot erweitert. Das wichtigste für die Kunden ist aber, dass sie alles aus einer Hand bekommen. Diesen Anforderungen, von der Konzeption bis zur Umsetzung, werden wir dank dem überragenden Knowhow unseres Teams mit Begeisterung gerecht. Schauen Sie auf die Produktübersicht und sollten Sie da nicht fündig werden, rufen Sie uns einfach an.

Firmenhistorie

Gründung der Spühler & Cie. AG durch Samuel Spühler. Er spezialisiert sich auf Einzahlungsscheine und verkauft diese mit sehr grossem Einsatz und grossem Erfolg in der ganzen Schweiz.

2008

Installation eines neuen CTP-Belichters von Kodak

2007

Installation einer neuen Plattenstrasse

2006

Einführung Directmailings im Rollenoffset- und Digitaldruck

2005

Investitionen in Laser-Personalisieren und Kuvertieren

2004

Übernahme der Druckerei Wafag Zürich

2003

Einführung und Umstellung der Druckproduktion auf FM- Raster

2002

Erweiterung OST, Verdoppelung des Hochregallagers auf 1800 Palettenplätze

2000

Installation der 10-Farben-Rotation Concept (Müller-Martini)

1999

Erweiterung Süd, Ausbau der Abt. Rollendruck und Vergrösserung der Rampe, Installation 3-Farben-Rotation Concept (Müller-Martini)

1998

Installation des ersten CTP-Belichters

1994

Installation der ersten 8-Farben-Rotation Modell Concept von Müller-Martini

1994

Die Formulardruckerei Spühler & Cie wird von Toni Bruhin jun. gekauft.

1985

Installation der ersten 3-Farben-Endlosrotation Goebel zum Herstellen von Endlos-Einzahlungsscheinen und Formularen.

1981

Verkauf an die Bruhin AG, Druckerei in Freienbach

1952

Die Familie Spühler war ursprünglich in Uster zu Hause. Der Vater war verstorben und die Mutter der drei Söhne führte das Geschäft weiter. Samuel Spühler war der aktivste und wollte nicht so weiterarbeiten, wie seine Brüder dies taten. Er trennte sich von den beiden und begann in einer Garage in Rüti mit dem drucken von Einzahlungsscheine.
Zu Beginn kaufte er Vordrucke beim Papierhandel und druckte auf einem Handtiegel die Firmen Texte ein. Der Buchdrucker-Verband hat ihn eingeklagt weil er die Preise, welche der Verband vorgeschrieben hatte, nicht einhalten wollte. Der Verband sperrte ihm auch das grüne Einzahlungsschein-Papier bei den Papierlieferanten. Doch einige Papierhändler, die sich dieses Geschäft nicht entgehen lassen wollten, vermittelten ihm das grüne Papier trotzdem.